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Schutz für Finger und Handgelenk: Everlast Boxbandagen

Wer sich durch die ersten Fitnesstrainings im Boxverein gekämpft hat, ist bereit für die Arbeit an den Boxsäcken, doch ehe die Handschuhe geschnürt werden, gibt es auch hier einiges zu beachten.

Damit Anfänger nicht wahllos auf die Boxsäcke einschlagen, sich gegebenenfalls sogar noch dabei verletzen, gilt es, sich mit einigen Regeln vertraut zu machen, die der eigenen Gesundheit dienen, wie den weiteren Trainingsprozess unterstützen.

Zunächst wird die Hand, inklusive Finger und Handgelenk mit Boxbandagen geschützt. Es gibt hier verschiedene Längen für die Bandagen, grundsätzlich kann man sagen, dass längere Bandagen, ob der größeren Menge an Material, auch mehr Schutz bieten. Am Anfang wird sich der Trainer um das Bandagieren kümmern, doch nach einer Weile sollte jeder Boxer wissen, wie fest und mit welcher Technik er es selbst machen kann. Beim Bandagieren gilt es nämlich einige gefährliche No-go's zu beachten, die im schlimmsten Fall dazu führen könnten, dass man sich im Handschuh einen Finger bricht. Bei neuen Bandagen verschiedener Boxmarken liegen in der Regel Instruktionen zur Handhabung bei, so zum Beispiel bei Everlast Boxbandagen.

Nach dem Bandagieren werden die Handschuhe angezogen. Auch hier gibt es wesentliche Unterschiede in Größe und Polsterung. Während mit 8 Oz. Handschuhen in einem professionellen Kampf geboxt wird, werden 16 Oz. für Sparing-Sessions genutzt. Je höher die Zahl, desto höher die Polsterung und desto geringer der Schaden beim Gegenüber, wenn man einen Treffer gesetzt hat. Da es bei Sparing-Sessions nicht darum geht den Gegner auszuknocken, sondern darum, die Technik zu verbessern, sollte man dies nie mit Handschuhen unter 16 Oz. tun.

Erst jetzt sollte sich der Trainer einem Anfänger annehmen und die Technik der Grundschläge des Boxens erläutern.